Praxistip : verpacken & schleppen Das Problem: Gerade bei vielen Lebensmitteln bzw. Küchenutensilien ist eine stoßfeste Verpackung von Vorteil. Da viele Dinge gleichzeitig benötigt werden, sollten sie auch einfach erreichbar sein. Bei Reisen ohne Kanu nutzen wir Zargesboxen, die sich allerdings auf Kanutouren bei Portagen schlecht tragen lassen. Übliche Packsäcke oder Duluth-Packs tragen sich wesentlich besser, bedeuten aber immer viel wühlen in den Tiefen der Säcke. Was benötigt wird, liegt sicher immer ganz unten. Die Lösung: 2 Stück 30 - Liter Maischefässer aus dem Baumarkt (z.B. Praktiker ca. 11,- pro Stück) ergeben ein nutzbares Volumen von 60 Liter, sind (selbst getestet) wasserdicht, haben eine große Öffnung mit einem stabilen Schraubdeckel. Durch die geringe Höhe findet man die Dinge wesentlich einfacher und hat eine viel bessere Übersicht, wie bei höheren Tonnen oder Säcken. Gleichzeitig ergeben die Fässer 2 bequeme Sitze. Zum Transport der beiden Fässer habe ich aus leichten Aluprofilen (Quelle Baumarkt) einen leichten Packrahmen gebaut, der mit einer Tumpline zum Tragen und einer einfachen Rückenpolsterung versehen ist.
Vorteile im Überblick: - wasserdicht, stoßfest, große Öffnung - sehr übersichtlich, alle Dinge werden schnell gefunden - als ein Gepäckstück von ca. 20 - 25 kg von einer Person gut zu tragen - geringe Kosten, ca. 50 - 60 Euro Materialkosten + einige Stunden Arbeitszeit
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